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folgende Einstellungen für Prozessorzeitplanung und Speichernutzung haben sich bei mir bewährt (sind auch standardmäßig so eingestellt):
Start > Systemsteuerung > System > erweitert > Systemleistung Einstellungen > erweitert
> Prozessorzeitplanung > Optimale Leistung anpassen für Programme Nur ändern, wenn das System zu langsam ist.
> Speichernutzung > Optimale Leistung anpassen für Programme Dies entspricht einem Wert von 0 des Registry-Eintrags LargeSystemCache. Anpassen für Systemcache nur empfehlenswert bei großem Arbeitsspeicher (ab 1 GB, also schon bei allen aktuellen Computern).
Größe der Auslagerungsdatei (=virtueller Arbeitsspeicher) festlegen:
Ich habe mit folgenden Werten gute Erfahrungen gemacht: Arbeitsspeicher (RAM).................Auslagerungsdateigröße bis 384 MB.....................................1,5 * RAM ab 512 MB..........................................512 MB
Mehr als 512 MB war bei mir noch nie notwendig, aber ich betreibe auch meist keine Programme, die viel virtuellen Speicher benötigen.
Ab einem Arbeitsspeicher von etwa 1024 MB (=1 GB) wäre die Auslagerungsdatei eigentlich nicht mehr nötig, da Windows aber immer eine anlegt mit etwa 270 MB für Wiederherstellungspunkte und Ähnliches macht abstellen nicht viel Sinn und man kann sich Probleme bei einigen Programmen ersparen.
Wenn man maximale und minimale Größe selber festlegt verhindert man eine Fragmentierung der Auslagerungsdatei.
Start > Systemsteuerung > System > erweitert > Systemleistung Einstellungen > erweitert > Virtueller Arbeitsspeicher > Ändern > Benutzerdefinierte Größe > Anfangsgröße z.B. 512 MB und Maximale Größe auch 512 MB, Festlegen, OK
Boot-Vorgang beschleunigen (meist schon aktiviert)
Um den Boot-Vorgang zu beschleunigen, ist in Windows XP eine Funktion integriert, die alle für das Booten relevanten Daten auf der Festplatte zusammenfasst. Weil die Daten in einem engen Bereich abgelegt sind, kann Windows sie kontinuierlich und schnell einlesen.
Ob diese Funktion aktiviert ist, kann über die Registrierdatenbank ermittelt werden. Im Registry-Schlüssel HKLM \ Software \ Microsoft \ Dfrg \ BootOptimizeFunction befindet sich der Eintrag Enable. Mit dem zugeordneten Wert "Y" ist die Funktion aktiviert, mit "N" deaktiviert.
Indizierung für Dateisuche deaktivieren
Zur Beschleunigung der Dateisuche indiziert Windows jede Datei. Dies ist für das Suchen nach Dateien hilfreich, kann aber zu kurzzeitig hoher Systemauslastung führen. Wird diese Funktion nicht benötigkt, kann man sie über die Laufwerkseigenschaften (Rechtsklick auf einen Laufwerksbuchstaben im Explorer) deaktivieren. Dazu muss nur das Häckchen bei "Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren" abgewählt werden.
Netzwerk beschleunigen (Tasksuche deaktivieren)
Windows XP sucht beim Zugriff auf verfügbare Shared-Ordner zunächst nach geplanten Tasks auf anderen Netzwerkrechnern. Dies kostet beim Dateizugriff unnötig Zeit. So wird die Tasksuche deaktiviert:
Start / Ausführen / regedit Im Schlüssel HKLM \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ RemoteComputer \ NameSpace den Unterschlüssel "D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF" löschen.
Um die Tasksuche wieder zu aktivieren, einfach den Unterschlüssel wieder anlegen.
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